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DER OPERNBALL

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DER OPERNBALL

Copyright © Staatstheater am Gärtnerplatz

Operette in 3 Akten - Uraufführung: Wien 1898
Musik von Richard Heuberger
Text von Victor Léon und Heinrich von Waldberg


Paris 1918, im Haus der Beaubuissons: Als wenn das Leben im letzten Kriegsjahr nicht schon schwer genug wäre, kommen nun auch noch die lieben Verwandten vom Lande »zu Besuch« in die Stadt und nisten sich in dem ohnehin schon viel zu kleinen Haus ein. Und dann gibt es auch noch Streit unter den Ehepaaren, denn Georges Duménil und Paul Aubier sind trotz ihrer Frauen einem gelegentlichen amourösen Abenteuer nicht abgeneigt. Duménils Frau Marguerite blieb dies nicht unbemerkt. Angèle, die Frau Aubiers, glaubt hingegen immer noch an die unumstößliche Treue ihres Ehemannes. Marguerite versucht Angèle durch einen kleinen Test, die eheliche Wirklichkeit etwas deutlicher vor Augen zu führen. Anlaß ist der Opernball und Mittel zur Überführung sind zwei gleiche Dominos für beide Frauen. Derart verkleidet prüfen sie die Treue ihrer Männer. Um die Verwirrung vollständig zu machen, gehen auch noch Madame Beaubuisson, die Köchin Yvette und das Stubenmädchen Hortense in rosa Dominos gehüllt auf den Opernball, denn jede hat dort etwas ganz Bestimmtes vor. Der nächste Morgen bringt so manche Enthüllung, Erklärung und Überraschung, die nicht gerade angenehm sind. Doch wer sich liebt, versöhnt sich meist wieder...

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Operettendaten: Copyright © musik-theater
Text zur Handlung: Copyright © Staatstheater am Gärtnerplatz
Text Berabeitung: Andreas Brixler
Fotos: Copyright © Staatstheater am Gärtnerplatz